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Wie Kenner den Tête de Moine geniessen
Im Gegensatz zu anderen Käsen sollte der Tête de Moine nicht geschnitten werden. Sein Geheimnis - das blumig-würzige Aroma - offenbart er nämlich erst, wenn man ihn gefühlvoll schabt. 

Aus diesem Grund schneidet man zuerst den oberen Rand des Laibes in der Dicke von etwa 0,5 bis 0,8 Zentimetern ab. Diesen Deckel kann man anschliessend wiederverwenden, um die Käseoberfläche zu schützen.

Anschliessend wird mit einem Messer rundherum die äusserste Schicht der Rinde weggekratzt (ca. einen Millimeter oder je nach Geschmack).

Mit der Girolle oder einem vertikal gehaltenen Messer kann man nun sorgfältig Schicht um Schicht vom Käselaib wegschaben und zu Rosetten formen. Die schönsten und feinsten Rosetten entstehen übrigens, wenn man beim Drehen nicht zu fest auf die Girolle drückt.

Die Rosetten sind nicht nur ein hervorragender Käsegenuss, sie eignen sich auch vorzüglich zur Dekoration kunstvoller Käseplatten. Mit Tête de Moine-Rosetten, einigen Trauben und ein paar Baumnüssen wird jede Käseplatte im Handumdrehen zum Meisterwerk.

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